Es gibt einige Momente im Leben, in denen man sich fragt: “Hätte ich das nicht besser absichern können?” Für mich und meinen Mann kam dieser Gedanke, als wir in unser Haus eingezogen sind. Der Umzug war stressig genug, aber dann kam die Überlegung: Was, wenn wir mal nicht da sind? Was, wenn etwas passiert und wir es nicht rechtzeitig bemerken? Also haben wir uns umgeschaut, was es für Überwachungslösungen gibt.
Dabei sind wir auf die Blink Outdoor Überwachungskamera (*) gestoßen – und sie ist inzwischen nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. In diesem Erfahrungsbericht (vollkommen eigene Meinung, KEINE bezahlte Werbung!) erzähle ich dir, warum sie uns so überzeugt hat, worauf du beim Kauf und der Installation achten solltest und ob sie sich wirklich für dich lohnt.
Sicherheit als neuer Hausbesitzer: Ein Muss!
Als frischgebackene Hausbesitzer sind wir uns schnell bewusst geworden, dass man auf einmal nicht mehr „nur” Mieter ist. Man hat jetzt Verantwortung für alles, was innerhalb und außerhalb des Hauses passiert. Das geht weit über Dinge wie Gartenpflege und Mülltonnen hinaus. Plötzlich steht man vor der Frage: Wie schütze ich mein Zuhause, wenn ich nicht da bin?
Und wie ich schon im Titel andeute – ja, der Gedanke an Einbruch oder Vandalismus war definitiv präsent. Besonders, wenn man mal im Urlaub ist oder einfach nur übers Wochenende wegfährt. Man will nicht ständig Freunde und Nachbarn bemühen, aber auch nicht das Gefühl haben, alles dem Zufall zu überlassen.
Unsere ersten Überlegungen: Was muss eine Kamera können?
Bevor wir uns für die Blink Outdoor entschieden haben, haben wir uns einige Gedanken gemacht, was für uns wichtig ist. Eine Überwachungskamera sollte folgende Punkte erfüllen:
• Kabellos und einfach zu installieren – Keiner von uns ist ein Technik-Profi, und der Gedanke, Kabel durch Wände zu legen, war für uns schon ein Ausschlusskriterium.
• Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis – Es gibt Kameras auf dem Markt, die ein Vermögen kosten, aber das wollten wir auf keinen Fall. Gleichzeitig wollten wir auch nicht auf Sicherheit verzichten.
• Cloud-Speicherung optional – Wir sind immer ein bisschen skeptisch, wenn es um Abos und Cloud-Speicher geht. Die Kamera sollte also auch lokal speichern können.
• Gute Bildqualität, auch bei Nacht – Was bringt einem eine Kamera, wenn man nachts nichts sieht? Klarheit, auch bei schlechten Lichtverhältnissen, war uns besonders wichtig.
Mit diesen Anforderungen im Hinterkopf haben wir uns letztlich für die Blink Outdoor Kamera (*) entschieden.

Die Installation: Kinderleicht und absolut machbar
Was uns als erstes überzeugt hat, war die super einfache Installation. Ich hätte mir nie vorstellen können, wie schnell das Ganze ging. Die Kamera kommt ohne Kabel aus, und das Einzige, was wir tun mussten, war die mitgelieferten AA-Lithiumbatterien einzulegen. Der große Pluspunkt: Diese Batterien sollen laut Hersteller bis zu zwei Jahre halten. Für uns klang das fast zu schön, um wahr zu sein – aber dazu später mehr.
Die Kamera wird einfach an die Wand oder einen beliebigen anderen Ort geschraubt, und innerhalb von Minuten war alles betriebsbereit. Keine aufwändige Verdrahtung, keine professionellen Installateure – perfekt für uns, die das Ganze möglichst unkompliziert haben wollten.
Ein kleiner Tipp: Achte unbedingt darauf, dass die Kamera nur dein eigenes Grundstück filmt. Es ist in Deutschland nicht erlaubt, öffentliche Wege oder das Nachbargrundstück zu überwachen – das kann zu rechtlichen Problemen führen. Also immer schön nach den Regeln spielen.
Alltag mit der Blink Outdoor Kamera: Sicherheit to go
Was für mich am allerbesten ist: Man kann die Kamera über das Smartphone steuern. Ein kurzer Blick in die App genügt, und man weiß, dass zu Hause alles in Ordnung ist. Besonders im Urlaub oder wenn man mal übers Wochenende weg ist, ist das ein echter Seelenfrieden.

Die Kamera ist mit einem Bewegungssensor ausgestattet. Sobald sich etwas tut, erhält man eine Benachrichtigung aufs Handy. Besonders praktisch: Man kann bestimmte Bereiche als sogenannte Bewegungszonen festlegen. Das bedeutet, dass man beispielsweise nur dann benachrichtigt wird, wenn sich im Garten etwas bewegt – und nicht ständig, wenn jemand an der Haustür vorbei läuft.
Einer der großen Pluspunkte ist, dass man sich aussuchen kann, ob man ein Abonnement abschließen möchte oder nicht. Mit dem Abo kann man Videoclips in der Cloud speichern und bei Bedarf teilen. Wir haben uns jedoch dafür entschieden, einen USB-Stick in den Hub zu stecken und die Videos lokal zu speichern. Das spart uns monatliche Kosten, auch wenn das Abrufen der Clips dadurch etwas länger dauert.
Die Bildqualität: Bei Tag und Nacht ein klarer Blick
Was uns wirklich beeindruckt hat, war die Bildqualität. Die Kamera liefert gestochen scharfe Bilder, sowohl am Tag als auch bei Nacht. Dank der Infrarot-Nachtsicht können wir auch im Dunkeln alles klar erkennen. Für den Preis war das für uns ein echtes Highlight, denn das hätte ich so nicht erwartet.
Wir haben zusätzlich noch Schutzhüllen (*) gekauft, die die Kamera vor Wind und Wetter schützen. Bei uns hängt eine Kamera im Garten, wo viel los ist, und eine an der Haustür. Die Schutzhüllen haben sich definitiv bewährt, denn die Kameras laufen zuverlässig, auch wenn es draußen regnet oder schneit.
Batterielaufzeit: Überraschend gut
Die Batterielaufzeit war für uns zunächst schwer einzuschätzen. Der Hersteller spricht von bis zu zwei Jahren, aber das hängt natürlich davon ab, wie oft die Kamera aktiviert wird. Bei uns hat die Kamera an der Haustür, wo ständig Bewegung ist, knapp ein Jahr durchgehalten. Das ist immer noch deutlich besser, als ich erwartet hatte! Im Garten, wo weniger los ist, halten die Batterien sogar noch länger.
Ein kleiner Tipp: Wenn man weiß, dass man öfter an der Kamera vorbei geht (zum Beispiel beim Rasenmähen oder wenn die Kinder im Garten spielen), kann man sie in der App pausieren. So wird nicht jedes Mal ein Clip aufgezeichnet, und man spart Batterieleistung.
Unser Fazit: Würden wir die Blink Outdoor (*) wieder kaufen?
Kurz gesagt: Ja, auf jeden Fall. Die Kamera hat uns nicht nur ein Gefühl von Sicherheit gegeben, sondern war auch super einfach zu installieren und zu bedienen. Vor allem im Urlaub ist es einfach beruhigend, mal kurz nach dem Rechten sehen zu können. Die Bildqualität überzeugt, und auch die Tatsache, dass wir uns nicht an ein teures Abo binden müssen, war für uns ein wichtiger Pluspunkt.
Natürlich gibt es auch ein paar kleine Nachteile, wie die etwas längere Wartezeit beim Abrufen der Clips, wenn man sie lokal speichert. Aber das ist für uns kein großes Problem. Am Ende des Tages ist die Blink Kamera (*) ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis und bietet alles, was wir brauchen.
Wenn du also darüber nachdenkst, dir eine Überwachungskamera zuzulegen, kann ich dir die Blink Outdoor (*) wirklich ans Herz legen. Sie ist eine einfache, zuverlässige Lösung, die dir hilft, dein Zuhause im Blick zu behalten – und das ganz ohne technische Vorkenntnisse.
Schütze dein Zuhause jetzt
Wenn du als neuer Hausbesitzer auf der Suche nach einer zuverlässigen Überwachungslösung bist, dann könnte die Blink Outdoor genau das Richtige für dich sein. Sie lässt sich kinderleicht installieren, ist wetterfest und sorgt dafür, dass du auch im Urlaub beruhigt sein kannst. Schau dir die Kamera genauer an und sichere dein Zuhause noch heute!
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