Schutz vor Einbrechern

Unser Sicherheitskonzept für das Eigenheim: Ein Einblick hinter unsere Haustür

Der Moment, in dem man zum ersten Mal die Schlüssel zu seinem eigenen Haus in der Hand hält, ist unbeschreiblich. Plötzlich steht man vor dieser Tür und weiß: Das hier ist unser Zuhause. Ein Ort, an dem wir uns wohlfühlen und vor allem sicher fühlen wollen. Aber Sicherheit kommt nicht von allein – man muss sich darum kümmern. Und das haben wir getan! Mit einer Mischung aus altbewährten Tricks und modernen Gadgets haben wir unser Eigenheim so sicher gemacht, dass wir selbst im Urlaub beruhigt schlafen können. Wie wir das angestellt haben? Hier ein Blick hinter unsere Haustür.

Fenster: Sicherheit auf zwei Ebenen

Vielleicht kennt ihr das Gefühl: Man sitzt im Wohnzimmer, hört ein verdächtiges Geräusch, und sofort gehen die Gedanken los. Könnte da jemand versuchen, ins Haus zu kommen? Um diese Sorgen zu minimieren, haben wir im Erdgeschoss abschließbare Fenstergriffe montiert. Ein einfacher, aber extrem effektiver Schutz gegen Einbrüche – schließlich kann man damit ein Fenster nicht mehr einfach aufhebeln. Aber das war nur der erste Schritt.

Im Obergeschoss haben wir die gleichen Griffe, aber aus einem ganz anderen Grund: unsere Kinder. Ein offenes Fenster kann für die Kleinen schnell zur Gefahr werden. Mit den abschließbaren Griffen haben wir ein Stück zusätzliche Sicherheit geschaffen. So können die Kids ihre Abenteuer im Kinderzimmer genießen, und wir müssen uns keine Sorgen machen, dass sie unbeabsichtigt Fenster öffnen.

Die gute alte Türkette: Ein Klassiker, der funktioniert

Es gibt Dinge, die geraten in Vergessenheit, obwohl sie ihren Zweck seit Jahrzehnten erfüllen – wie die Türkette. Klar, es ist kein Hightech-Gadget, aber sie gibt uns genau das richtige Maß an Sicherheit, wenn es spätabends klingelt und man mal wieder keinen Besuch erwartet. Schnell die Kette vorgelegt und die Tür nur einen Spalt geöffnet: So haben wir die Situation im Griff und bleiben trotzdem entspannt.

Hightech trifft auf Natur: Unsere Kameras und die Rehe

Wir sind ja ein bisschen technikverliebt. Deswegen haben wir unser Haus mit ein paar diskreten Kameras ausgestattet, die mit dem Smartphone verbunden sind. Diese Dinger sind Gold wert, vor allem wenn man – wie wir – gerne mal unterwegs ist. Ein Blick aufs Handy, und schon wissen wir, ob zu Hause alles in Ordnung ist. Bis jetzt haben wir zum Glück nur harmlose Gäste gesichtet: Rehe, die es sich auf unserer Einfahrt gemütlich gemacht haben! Ein Highlight, das uns immer noch zum Schmunzeln bringt.

Mach dein Zuhause sicher – auf deine Weise

Sicherheit ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Aber jeder sollte sein eigenes Sicherheitskonzept finden, das zu ihm passt. Für uns war es die Mischung aus traditioneller Vorsorge und moderner Technik. Es gibt noch viel mehr, was man tun könnte – und sicherlich auch noch ein paar Punkte, die wir verbessern werden. Wichtig ist, dass man sich mit dem Thema auseinandersetzt, bevor etwas passiert.

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